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Rückblick WerteRunde Rhein-Main

Gerechtigkeit und Frieden waren das Thema der WerteRunde Rhein-Main am Donnerstag, den 20. März 2025 im Haus Friedländer der Klinik Hohe Mark. Vor dem offenen Kamin begrüßten die Gastgeberin und Klinikdirektorin Anke Berger-Schmitt und Eva Müller als Geschäftsführerin des TEAM BENEDIKT herzlich 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Nach dem Auftakt in benediktinischer Tradition von ora et labora mit Stille, forderte Hubertus Spieler als Moderator der Veranstaltung die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf, in Gruppen die Bedeutung von Gerechtigkeit und Frieden im Allgemeinen und im Arbeitsumfeld zu reflektieren. Anschließend wurden die beiden Begriffe im Werte-Quadrat betrachtet: Gerechtigkeit braucht Individualität und Frieden eine konstruktive Auseinandersetzung, um durch Übertreibung nicht entwertet zu werden.

Mit einer Meditation zu Krieg, Frieden und Liebe ging es in die Pause, in der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Wasser, Wein und Häppchen stärken und untereinander weiter austauschen konnten. Vielen Dank an Frau Edeltrud Heß, Leiterin der Hauswirtschaft der Klinik Hohe Mark, für die liebevolle Bewirtung und Gastfreundschaft.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde die konstruktive Auseinandersetzung näher betrachtet: Für wen fühlen sich Konflikte unangenehm und für wen neutral an? Wer hat dazu eine eher positive Haltung? Und wie kann die positive oder neutrale Haltung helfen, mit unangenehmen Konflikten konstruktiv umzugehen. Da äußerer Frieden auch auf innerer Zufriedenheit basiert, wurde der Abend mit einem Partnergespräch abrundet. Dabei wurde ergründet, wie oder wann sich persönliche Zufriedenheit einstellt. Den besinnlichen Schlusspunkt setzte Hubertus Spieler mit einer Geschichte von Heinrich Böll über Zufriedenheit durch das rechte Maß.

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